MERKZETTEL
IMMOBILIEN C. GENTHNER - Immobilien aus Pforzheim Enzkreis Kreis Calw ...finde Dein Zuhause! COMING HOME - Unser Angebot; Haus, Wohnung, Bauplatz, Gewerbe, Anlage, Verkauf, Vermietung, Kauf, Miete und Vermittlung von Immobilie
home suche angebote news service jobs kontakt exposé anfordern
  

.:: ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT | NEUE OBJEKTSUCHE ::.


























Objekt-Nr.159769   KAUFEN


  

Grundstück-Bauplatz BAUPLATZ - Althengstett



auf 4,82 Ar. Grund (482 m²)
Vollerschlossen

Termin nach Vereinbarung!


Althengstett - aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m² 286 EURO (Bodenrichtwert 150/190 EURO) Gewerbe 151 EURO (Bodenrichtwert 90 EURO)

Kaufpreis auf Anfrage!

Zuzüglich 3,57% Vermittlungsprovision incl. MwSt.
Share |


 

http://www.IMMO1001.de/OJ-159769.html



Althengstett
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m² 190 EURO Gewerbe 101 EURO

Althengstett  Kreis Calw
7.897 Einw. - Fläche: 19,16 qkm - PLZ: 75382 - KFZ: CW
Neuhengstett - Ottenbronn


Infrastruktur in Althengstett

Busverbindung
Kindergarten - Grundschule - Hauptschule - Realschule
Sport-Anlage - Hallenbad - Sauna
Apotheke - Kirche ev. - Vereine - Rathaus - Post - Bank
Einkauf des tägl. Bedarf - Supermarkt
Gasthof - Pension - Restaurant

Umgebung; Calw, Weil der Stadt, Nagold, Pforzheim

Überall um Althengstett können wir geschichtliche Spuren aus grauer Vorzeit finden: Es wurden vor allem auf der Gäuseite des Calwer Bezirks, aus der Zeit v. Chr. Und aus römischer Zeit (bis etwa 150 n. Chr.), Gräber und Brunnen der Kelten gefunden. Im "Unteren Wald" und im "Oberholz" (Ottenbronn) sind heute noch Gruppen von Hügelgräbern aus der Keltenzeit zu sehen. Hengstett wird erstmals in einer Urkunde des Klosters "Hirschau" um das Jahr 1120 genannt, das hier Güter erhielt. Danach gehörte der Ort ursprünglich den Grafen von Calw. Die Bediensteten -Ministerialen- der Grafen bauten sich in der näheren Umgebung kleine Herrensitze. Einer dieser Bediensteten namens "Hingo" ließ sich bei der Kirche von Hengstett ein kleines Schlösschen bauen, das zusammen mit der Kirche mit Graben und Mauer umgeben war. Vom Schloß ging eine kleine Zugbrücke zum Giebel der Kirche, wo heute noch die Türöffnung zu sehen ist. 1595 wurde der größte Teil der Mauer und das gesamte Schloß abgebrochen und eingeebnet.
Der Name "Hengstett" kommt zweifellos vom Namen dieses "Hingo", des Bediensteten des Grafen von Calw, da in alten Urkunden der Ort mehrmals als "Hingosteten" und "Hingsteten" genannt ist, was sicher als "Stätte des Hingo" gedeutet werden kann. Lange Zeit bestand die Ansicht, dass der Ortsname von "Hengst" oder "Hengststätte" (also Pferdeweide oder so ähnlich) komme, was sich auch im Hengstetter Wappen, einem Pferd niedergeschlagen hat.
In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde mit dem Aussterben der Calwer Hauptlinie durch Einheiratung Graf Simons von Zweibrücken ein Teil gräflich zweibrückisch. Diesen Besitz erhielt der Herzog Konrad von Teck durch Verehelichung mit der Tochter des Zweibrücker Grafen Simon als Pfand angewiesen. Im April 1300 lösten die Brüder der Gräfin, Heinrich und Otto, Grafen von Zweibrücken, alle ihre Besitzungen in Hengstett von den Söhnen des Tecker Herzogs und verkauften sie am 19. Oktober 1300 mit dem Fronhof, allen ihren Huben und Laienzehnten, mit allem Zugehör und Gütern, Gebäuden, Gefällen, Zinsen, Rechten und Nutzungen, nur das Patronatsrecht in Hengstett ausgenommen, an das Kloster Herrenalb und an den Schultheiß Friedrich von Esslingen, genannt von Hohenheim, der in Hengstett jedoch keinen dauernden Besitz gründete. Das Kloster Herrenalb, das kurz vorher hier einen gleichfalls unter gräflichen-zweibrückscher Lehensoberherrlichkeiten stehenden, aber nunmehr vom Lehensveband befreiten Hof erhalten hatte, bat im Jahre 1303 den Grafen von Württemberg, den Ort in seinen Schutz zu nehmen. Neben dem Kloster Herrenalb erwarb besonders das Kloster "Hirschau" in den Jahren 1397 bis 1509 Güter in Hengstett. Von weltlichen Herren erscheinen zeitweise als begüterte die Waldvogte von Waldeck, die von Merklingen.
Sehr wahrscheinlich ist, dass vor der eigentlichen Ortsgründung durch die Franken, die man etwa um 700 n. Chr. Ansetzten kann, im heutigen Gewann "Schweichingen" einige Bauernhöfe, warscheinlich drei, gestanden haben. Dieser Weiler "Schweichingen" dürfte sicher innerhalb der ersten Welle der fränkischen Besiedlung in unserem Raum, also etwa um 600 n. Chr. entstanden sein. Mögliche Beweise für diese Bauernhöfe sind erstens die sehr geschützte geographische Lage, zweitens das damalige Vorhandensein von Wasser in diesem Gewann und schließlich die Ackerlesehaufen, die man heute noch im Wald (heute auf Ostelsheimer Markung) finden kann. Schweichingen soll nach nicht genau bestätigten Quellen in den Wirren während und nach dem 30jährigen Krieg abgegangen sein. Vom ausgehenden Mittelalter und der beginnenden Neuzeit ist aus der Dorfgeschichte von Hengstett nur sehr wenig bekannt. Schwere Zeiten erlebte aber der Ort im 30jährigen Krieg und in den nachfolgenden unruhigen Jahren:
Zunächst wurde ein Teil der Bevölkerung zur Landesverteidigung herangezogen, um vor allem den in der Nähe verlaufenden alten Landgraben wieder herzurichten. Später hatte das Dorf unter den Einquartierungen kaiserlicher Truppen zu leiden und wurde auch mehrmals sowohl von bayrischen als auch von französischen und schwedischen Truppen geplündert. Sehr bald herrschte überall schwere Hungersnot. Dem Hunger folgte die Pest.
Auch während der Revolutionskriege zu Ende des 18 Jahrhunderts wurde Althengstett wieder in Mitleidenschaft gezogen: Schon 1790 bis 1794 erlebten alle Gäuorte zahlreiche Einquartierungen österreichischer Truppen. Nachdem dann die Österreicher 1796 bei Herrenalb und Rostensol besiegt waren, zogen sie sich durch das Gebiet von Althengstett zurück. Die Franzosen folgten ihnen auf dem Fuß. Am 13. Juli soll zwischen Althengstett und Simmozheim ein Vorpostengefecht zwischen Österreichern und Franzosen stattgefunden haben. Am 16./17. Juli plünderten die Franzosen mehrere Gäuorte, so auch Althengstett.


IMMOBILIEN C. GENTHNER D-75378 BAD LIEBENZELL - WILHELMSTR.6 +49 (07052) 9340-42 Fax -41 | AGB | DATENSCHUTZ | IMPRESSUM

HÄUSER WOHNUNGEN MIETWOHNUNGEN GRUNDSTÜCKE GEWERBEFLÄCHEN IMMOBILIEN-ANLAGEN MIETEN KAUFEN

IMMOBILIEN SUCHEN UND FINDEN IN DEN REGIONEN
PFORZHEIM ENZKREIS KREIS CALW KARLSRUHE STUTTGART
Pforzheim Innenstadt Birkenfeld Calw Baden-Baden Böblingen
Pforzheim Nord Eisingen Altensteig Bretten Heimsheim
Pforzheim Ost Engelsbrand Althengstett Bruchsal Herrenberg
Pforzheim Süd Illingen Bad Herrenalb Ettlingen Jettingen
Pforzheim West Ispringen Bad Liebenzell Gernsbach Leonberg
Pforzheim Arlinger Kämpfelbach Bad Teinach Karlsbad Sindelfingen
Pforzheim Brötzingen Keltern Bad Wildbad Loffenau Weil der Stadt
Pforzheim Buckenberg Kieselbronn Dobel Pfinztal Weissach
Pforzheim Büchenbronn Königsbach-Stein Ebhausen Zaberfeld
Pforzheim Dillweißenstein Neuenbürg Enzkösterle
Pforzheim Eutingen Neuhausen Gechingen
Pforzheim Haidach Neulingen Nagold
Pforzheim Hohenwart Niefern-Öschelbronn Neubulach
Pforzheim Huchenfeld Maulbronn Neuweiler
Pforzheim Mäurach Mönsheim Oberreichenbach
Pforzheim Nägelishälden Mühlacker Ostelsheim
Pforzheim Rodgebiet Straubenhardt Schömberg
Pforzheim Sonnenberg Tiefenbronn Simmersfeld
Pforzheim Sonnenhof Wiernsheim Simozheim
Pforzheim Tiergarten Wimsheim Unterreichenbach
Pforzheim Wacholder Wurmberg Wildberg
Pforzheim Wilferdinger-Höhe
Pforzheim Würm